Rollei Diaprojektor

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Welcher Projektionstyp sind Sie ?

> Typ A : der Profi

> Typ B : der "highEnd" Genießer

> Typ C : der Einsteiger & Aufsteiger

> Typ D : der Klassiker

> Tipp    : Grundregel zur Leinwand

 

 

Welche grundsätzlichen Projektor Unterschiede gibt es : 

1.) Projektoren für den Heimbereich :

Diese Projektoren müssen in erster Linie leise sein. Sie sollen einfach und komfortabel in der Handhabung und Bedienung sein. Daher sind Ausstattungsmerkmale wie ein "override" Autofocus, eine Infrarot Fernbedienung, ein Lampenschnellwechselsystem und eine Lichtstarke Optik (Schneider oder Zeiss)  als Standard an zu sehen. Hier kommen die Projektionstypen > Typ Boder     > Typ C  oder> Typ D  in die Auswahl. Dann entscheidet Ihr Anspruch, Ihre Bedürfnisse und Ihr Geldbeutel. Bei Gebrauchtgeräte in Top gepflegtem Zustand mit meiner Rollei-P 5* Gewährleistung beginnt der Einstieg bei knapp 100Euro und geht bis zu rund 1000,-Euro für highEnd Geräte wie dem MSC330P.

2.) Projektoren für den Vortragssaal :

Diese Projektoren sollen über große Entfernungen ein extrem helles Bild liefern. Sie müssen ausfallsicher mit einem automatischen Lampenwechsel sowie einem eingebautem TRIAC System für den Anschluß an div. Steuergeräte und Überblendgeräte ausgestattet sein. Hier trifft > Typ A   zu.    Top gepflegte Gebrauchtgeräte beginnen hier bei rund 400 Euro/Gehäuse/Mittelformat und der 535P beginnt bei rund 1500 euro- gebraucht mit 5* Rollei-P. Als Besonderheit währen hier die SIMDA Geräte mit 400 Watt Lampenleistung oder Kodak mit 300Watt- als Rundmagazinprojektoren zu nennen. Ich bleibe hier jedoch bei den Rolleis.

Grundlegende Informationen zur Projektions-Ausrüstung:

> Typ A

- der  "Profi"  ...

Er führt AV Überblend-Diashows regelmäßig vor größerem Publikum und über weitere Projektionsdistanzen vor. Dafür sind Geräte mit einer Lichtleistung von 250 Watt bis zu 400Watt notwendig (was übrigens im Wohnzimmer von großem Nachteil währe!), meißt in Verbindung mit Tele oder Zoomobjektiven.

  • Projektortypen:  2 x MSC twin 535P oder 2 x 66 DUAL P oder 2x RV66 / AV mit externen Steuergeräten z.B. von Stümpfl & AV Equipment, z.B. von Fostex oder Tascam ....

 

 

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 Typ B - der  "Anspruchsvolle" und komfortbewusste highEnd- Fan im Wohnzimmer....

 Der ambitionierte Diafotograf projiziert regelmäßig zu Hause und will dabei einfach schnell und sehr gut höchstes Projektionsniveau erreichen, welche die Qualität seiner Zeiss, Leica oder hochwertigen original Aufnahmeoptiken optimal zu Geltung bringt...  highEnd im Wohnzimmer, leise brilliant und in absolut bester Qualität.

  • Projektortypen:  MSC twin 325P, 330P, mit AV-APOGON, XENOTAR, Zeiss T*P Sonnar oder Leica Optiken.

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 Typ C - der  "Einsteiger & Aufsteiger"

   in die Überblendprojektion ist der klassische Hobbyfotograf. Sehr gute funktion mit bestem Preis/Leistungsverhöltnis wird hier gefragt! Folgende Empfehlung:

  • Projektortypen: Rolleivision 35 twin digital oder 35 twin digital P, oder 300 MSC, ggf. Taktgeber und evtl. Mehrspur AV Gerät. Hier beginnt das "HFT" der Diaprojektion. Bitte auf gute Objektive achten, z.B. HFT XENOTARE, Heidosmate, Made in Germany etc....

 

 

 

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 Typ D - der "Nostalgiker & Klassiker"  hat sehr viele Dias im Schrank, von der Oma, Opa, früherer Zeit, die er nicht digitalisieren will. Nun fotografiert er wenig analog und will aber ab und zu noch gut und kostengünstig in vernünftiger Qualität seine Dias ansehen. Denjenigen empfehle ich nun folgende Modelle:

Projektortypen: P35E, P37E; P350E, P360. Mit oder ohne Autofocus, je nach Anspruch. Wenn Sie den geräten nun noch ein Objektiv in HFT Qualität (siehe Objektive im Shop) gönnen, dann steht dem ungetrübten Diagenuss nichts mehr im Weg! die Projektoren nun noch eine Lichtstarke Optik haben (kann man einzeln heute noch nachkaufen), dann macht das richtig Spaß, mit diesen zeitlosen Designklassikern der "P" Serie seine Dias an zu sehen. Und das in einer Qualität, bei der die meißten Neuzeitbeamer noch blass werden. Das Preisniveau bei guten Geräten mit Normalobjektiv beginnt bei ca. 70-80B Euro. Bei den Geräten mit HFT Optik ab 100 Euro, Liebhaberstück in besonders schönem Zustand sind teurer.

 

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 TIPP

Grundregel zur Leinwand:

 

Die Leinwand ist der letzte und mit unter wichtigste Punkt bei der Wiedergabekette einer Diaprojektion in HFT Qualität!     Aufgrund von jahrzehntelanger Erfahrung in Sachen Diaprojektion, bin ich in der Lage zusammen mit Projecta- einem der renommiertesten Leinwandhersteller Europas, eine 100% perfekt auf Ihre Wünsche & Bedürfnisse abgestimmte Leinwand an zu bieten. Die Projektionswand dient einem doppelten Zweck, zum Einen zur Darstellung des Bildes ohne Verluste bei der Bildqualität und zum Anderen zur Lenkung des projizierten Lichts hin zum Publikum. Beide Anforderungen müssen erfüllt werden, um eine optimale Wahrnehmung des projizierten Bildes ohne Qualitätsverlust zu gewährleisten. Jede Situation ist einzigartig und die Wahl der richtigen Projektionswand wird von Faktoren wie der Quantität an Umgebungslicht, der Lichtleistung des Projektors, der Position des Projektors und den räumlichen Aspekten des Vorführraumes selbst beeinflußt.

Diese Voraussetzung sollte erfüllt sein um auf highGain Tücher zu projizieren:

1- Die Zuschauer sollten sich NICHT merh als 30Grad links und rechts von der Projektionsachse befinden.

2- Das Umgebungslicht sollte kontrolliert werden können

3- Der Projektor sollte in etwa im gleichen Winkel wie die Zuschauer sitzen auf die Leinwand projizieren (Einfallswinkel=Ausfallswinkel) = d.h. Der Projektor steht unmittelbar vor oder hinter dem Puplikum, relativ nah unter oder ober der Sichtachse

 

> Übersicht Leinwandtücher hier ... 

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