Die
Aspekte von analoger und digitaler Diaprojektion.
Hier könnte man nun eine endlose Diskussion digital /
contra analog weiterführen. Nein, ich will mich hier an
die Fakten halten.
Grundsätzliches vorab :
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Die analoge
Fotografie (Objektive, Filmtechnologien....) & Projektion hat in den 90er/Anfang der
2000er Jahre den Höhepunkt in Qualität und Fertigung
erreicht. Damit ist gemeint, dass die optische
Qualität und das Ergebnis des Bildes, egal ob
projiziert oder als entwickeltes Bild, die Grenze
des sichtbaren Spektrums des menschlichen Auges
erreicht hat! Also Firmen wie Zeiss, Leica etc...
waren der Abbildungsleistung unseres menschlichen
Auges gleich gestellt. Es geht also nicht mehr
besser?! Sichtbar nein, messbar ja !
Alles was danach kommt, kann nur noch "subjektiv"
besser, oder eben nur anders sein! So nun
kommt die digitale Fotografie, die erst gegen 2010
erwachsen geworden ist, mit weniger als 20 Jahre
praktischer Erfahrung... gegenüber der analogen Fotografie mit
100 Jahren Erfahrung! ... ich denke, das spricht für
sich.
Die großen Lügen der digitalen Welt sind wohl HD
HD-TV |
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Analoge Diaprojektion
PRO
Das Dia bietet immer
noch eine nahezu unerreichte Bildqualität in Bezug auf
Schärfe, Farbtreue und Brillanz, die oft auch eine
sinnliche Wirkung bei der Projektion entstehen
lässt.
Dias sind universelle
Informationsträger, die auf dem Leuchtpult sehr
schnell sortiert und mit einer Lupe beurteilt werden
können.
Gerahmte Dias können
direkt in ein Magazin gesteckt und sofort in voller
Qualität projiziert werden.
Für die Diaprojektoren
gibt es für die Anpassung von Bildbreite und
Projektionsdistanz eine große Auswahl an Objektiven,
die oft kompatibel zu anderen Projektoren sind.
Durch die
Helligkeitssteuerung der Lampen entstehen sehr
weiche harmonische Überblendungen.
hochwertige Diaprojektoren,
Steuergeräte und die analogen Kleinbildkameras sind
absolut ausgereift, besitzen eine
hohe Wertbeständigkeit und sind "relativ" günstig zu
erwerben. der Gebrauchtmarkt ist weltweit und in
riesiger Auswahl vorhanden!
Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann bei
der Projektion geglaster Dias Kondenswasser
entstehen, das auf der Leinwand als dunkle Wolke
sichtbar ist. (eine professionelle Rahnung der Dias
ist notwendig für eine perfekte Projektion)
Für Tricksequenzen sind ein
hochwertiger Überblendprojektor oder drei und mehr
AV-Projektoren erforderlich, deren Bildfelder sich
genauestens decken müssen. Die dafür nötigen
Präzisionsrahmen, PC-Objektive und justierbaren
Projektorgestelle sind aufwändig in der Handhabung
und "relativ" teuer (aber immer rnoch billiger als
digital).
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Digitale - Beamer Projektion
PRO
Verschiedene, modernste
Software wie z.B. WINGS PLATINUIM eröffnet Ihnen völlig neue
Möglichkeiten für die Gestaltung einer digitalen
Schau, denn Sie können Bildelemente per
Transparenzsteuerung auch überlagernd kombinieren
Es entfallen die Einschränkungen von
Diaprojektoren. Ein Datenprojektor ersetzt beliebig
viele Diaprojektoren, die auf ein Bildfeld
pixelgenau projizieren.
Bei der Präsentation wird als
Abspielgerät nur ein Computer benötigt,
Projektorsteuergeräte und Tonband oder CD-Player
entfallen.
Die kreativen Möglichkeiten digitaler
Bildbearbeitung stehen ohne Umweg zur Verfügung, Sie
müssen also keine Dias ausbelichten und rahmen.
Es brauchen keine Diarahmen von Staub
befreit zu werden. Bei der Projektion können keine
Newton-Ringe oder Kondenswasserflecken an den
Gläsern der Diarahmen entstehen. Die absolute Planlage ist gewährleistet.
Die Anschaffungskosten, um
gleichwertige Diaqualität zu erreichen liegen beim
Beamer (Profi-highEndgeräte) bei ab ca. 30.000Euro.
Die Kosten einer Kamera-Gehäuse mit digitalem
Vollformatchip beginnen bei 2000 Euro/Gehäuse! Sie
bezahlen also beim Neueinstieg in die professionelle
Digitalfotografie/Projektion fast soviel wie für ein
Auto der Oberklasse!
Die Bildqualität ist durch die
verfügbare Computerleistung und den Datenprojektor
begrenzt. Jedoch sind mit modernen Geräten
beeindruckende Ergebnisse möglich, die sehr deutlich
über dem DVD-Standard liegen (DVD Standart ist bei
weitem keine Fotorealsitische Qualität!).
Digitale Projektoren besitzen meist
ein fest eingebautes, 1,8-faches Zoomobjektiv,
dessen mittlere Brennweite einem 90 mm Objektiv bei
einem Kleinbildprojektor entspricht. Spezielle
Wechselobjektive zur Anpassung von Bildbreite und
Projektionsdistanz sind nur für teure Profi -Geräte
erhältlich.
selbst hochwertige Computer, digitale
Kameras und highEnd Beamer/Projektoren besitzen
durch die hohe Innovationsrate eine eher geringe
Wertbeständigkeit und sin din ein paar Jahren
praktisch nichts mehr wert!
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Quelle: z.T. AVStumpfl |